360Grad oder doch Virtual Reality? Teil 2: Virtual Reality

Was kann Virtual Reality, was 360Grad-Videos nicht können? Und sind die beiden wirklich so unterschiedlich? Tja, einfache Fragen, eine wortreiche Antwort. Weil der Text immer länger und länger wurde, habe ich kurzerhand zwei Teile daraus gemacht. Im ersten Post zu dieser Frage habe ich grundlegend zu 360Grad-Videos geschrieben. Jetzt wird es richtig spannend, denn heute geht es um Virtual Reality.

360Grad oder doch Virtual Reality? Teil 1: 360Grad-Videos

Immer wieder werden diese Begriffe wild durcheinander geschmissen: 360Grad, Virtual Reality, Augmented Reality, seit Kurzem auch Mixed Reality. Vor allem werden Virtual Reality und 360Grad-Videos im täglichen Gebrauch mehr und mehr als Synonyme verwendet. Benutzen die Leute die beiden Begriffe einfach falsch? Oder steckt mehr dahinter? Ich bin verwirrt und mache mich auf die Suche. Wie unterscheiden sich VR-Anwendungen von 360Grad-Videos? Vor allem interessiert mich, was das Ganze fürs Storytelling bedeutet.

Los geht’s!

Wie geht Erzählen in der virtuellen Welt? Wie viel Kontrolle über die Nutzer kann oder will man als Autor eines VR-Films haben? Wie fühlt sich Zeit in VR an und wie erzählt man sie eigentlich? Was ist das VR-Äquivalent eines Close-Ups und wie erzeugt man Emotionen und Spannung? Wie schneidet man am besten, schneidet man überhaupt? Was ist der Unterschied zwischen 360-Grad-Videos und Virtual Reality?

Diese Fragen stelle ich mir schon seit längerer Zeit. Und Ihr Euch vielleicht auch, da Ihr zu diesem Blog gefunden habt.