Wolves In The Walls: Immersives Theater wird virtuell

In New York konnte ich beim Tribeca Film Festival jede Menge Virtual Reality-Erfahrungen ausprobieren. Zu meinen Favoriten aus diesem Jahr gehört ohne Zweifel Wolves In The Walls. Der VR-Animationsfilm ist dramaturgisch so interessant, dass ich ihm gleich drei Artikel widme. Im ersten geht es um Interaktivität im Allgemeinen. In diesem zweiten Artikel gehe ich auf einige der Interaktionen näher ein. Dabei spielt immersives Theater eine überaus wichtige Rolle.

Wolves In The Walls: Interaktivität neu gedacht

Ein Jahr lang habe ich gewartet und gehofft: Wann kann ich es sehen? Und wo? Denn Wolves In The Walls versprach vorab Herausragendes. Beim diesjährigen Tribeca Film Festival konnte ich die VR-Erfahrung endlich selbst ausprobieren. Und nicht nur das: Im Anschluss erzählten mir Producerin Jessica Shamash und Regisseur Pete Billington ein paar ihrer Geheimnisse. Dieser Artikel ist der erste von mehreren über dieses für Storyteller so wichtige Projekt.

The Horrifically Real Virtuality und Umami bei Venice VR: Alles Theater?

Allmählich wird es kalt in Berlin. Und da denke ich gerne an unser lauschiges Fleckchen im sonnigen Venedig zurück: Beim Lazzaretto Vecchio trafen sich im September zum zweiten Mal VR- und AR-Professionelle aus der ganzen Welt. Im grünen Innenhof tranken Kreative, Enthusiasten, Kritiker, Investoren, Distributoren und Skeptiker in trauter Eintracht ihren morgendlichen Cappuccino und schwatzen vergnügt über die virtuellen Welten. Gesprächsthema Nummer 1: Wie sich Theater und VR in Venedig fanden.Lest hier mehr über die zwei grandiosen Projekte The Horrifically Real Virtuality und Umami.