Tribeca! Tribeca! Teil 2

In meinem letzten Artikel habe ich über die große Attraktion auf dem Tribeca 2018 Festival berichtet und Euch meine Lieblingsfilme vorgestellt. Aber es gab ja noch so viel mehr! Ich war in Syrien, sollte als US-Grenzbeamtin Reisende ins Kreuzverhör nehmen, war in Afrika und in Japan. Musste erleben, wie es ist, diskriminiert zu werden, und habe ganz persönliche Dinge von mir offenbart. Und am Schluss durfte ich als dickes Häschen Musik machen. Teil 2 meiner Tribeca VR-Highlights.

Interaktive Filme in 360-Grad

360-Grad-Filme bedeuten für viele VR-Fans vor allem eines: zuschauen statt mitmachen. Und am Anfang ist man ja auch ganz zufrieden mit einer passiven Rolle. Doch je mehr Zeit ich in den Brillen verbringe, desto mehr wünsche ich mir, ein Teil der Geschichte zu werden. Dann ertappe ich mich bei kleinen Marotten: Ich nicke, tippele im Raum herum, lache, spreche oder gestikuliere vor mich hin. Nur, um dann zu merken: „Ach, das funktioniert hier ja gar nicht.“ Etwas frustrierend ist das schon. Anscheinend ging es nicht nur mir so, denn es gibt sie: interaktive Filme in 360-Grad. Einige besonders schöne habe ich für Euch in diesem Artikel zusammengestellt – darunter mein absolutes Highlight 2017!

Was unterscheidet einen interaktiven VR-Film von einem VR-Game? 

Interaktion in Virtual Reality-Filmen: Ist das dann nicht ein VR-Spiel? Und warum ist Interaktion überhaupt ein Thema? Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht und in meine schlauen Bücher geguckt. Achtung, jetzt wird es etwas theoretisch. Los geht’s: Wo hört der VR-Film auf und fängt das VR-Spiel an?